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Doppelgarage: Was zu Maßen, Bauweise und Kosten zu beachten ist!

Ein sicherer Unterstellplatz für zwei Fahrzeuge. Stauraum für Fahrräder, Gartenmöbel und Werkzeug. Ein Doppelgarage bietet allerlei Annehmlichkeiten. Um von diesen auch profitieren zu können, gilt es beim Bau oder der Beauftragung einer Doppelgarage Maße, Bauweise, Ausstattung und Preise gut zu durchdenken. Gleichzeitig sollte man den häufigsten Fehler beim Bau einer Doppelgarage vermeiden: Schlechte Planung!

Varianten und Größen der Doppelgarage

Die Planung einer Doppelgarage ist nicht in wenigen Minuten gemacht, denn allein die zahlreichen Varianten erfordern etwas mehr Bedenkzeit. Vom Grundtyp unterscheidet man drei Doppelgaragen:

  • Die mit einem großen Garagentor,
  • bei der beide Fahrzeuge nebeneinander stehen,
  • die mit zwei Toren (ggf. mit Trennwand)
  • und jene mit übereinander liegenden Stellplätzen.

Ein Standardmaß gibt es streng genommen nicht, da die Größe der Doppelgarage im Einzelfall von der Größe der Fahrzeuge abhängt.

Grossraumgarage
Doppelgarage

Gängige Maße liegen allerdings bei der Breite zwischen 5,00 m und 8,00 m und in der Länge zwischen 5,00 m und 8,00 m. Bei der Berechnung der Garagengröße berücksichtigt man das Tor mit rund 50 cm. Weiterhin muss der Mindestabstand zum Nachbargrundstück berücksichtigt werden.

Tip


Wer sich eine Doppelgarage mit dem Nachbarn teilt, muss die Abmessungen zum neben liegenden Grundstück nicht beachten und spart darüber hinaus Kosten für den Bau und die Ausstattung.

Mögliche Dachformen für Doppelgaragen

Grundsätzlich sind Doppelgaragen mit Dächern ähnlich zum Wohnhaus erhältlich – also mit Flachdach, Pultdach, Statteldach, Walmdach, Bogendach oder Krüppelwalmdach. Es ist also möglich, Wohnhaus und Garage in einer einheitlichen Bauweise zu gewährleisten. Zu berücksichtigen ist allerdings die Tragfähigkeit bezüglich Regen- und Schneelast, eine eventuelle Installation von Solar-Anlagen oder Begrünung sowie die Option auf zusätzlichen Stauraum unter dem Dach.

Flachdach Kies


Flachdach Kies

Flachdach begrünt


Kiesdach begrünt

Satteldach


Satteldach

Walmdach


Wamldach
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Bauweise von Doppelgaragen

Hersteller stellen Doppelgaragen in zwei verschiedenen Bauweisen zur Verfügung: Als Fertigbau- oder Massivbau-Variante. Ähnlich wie bei Wohnhäusern werden Massivbau-Garagen mit Steinen gemauert. In der Fertigbauweise werden einzelne Bauteile (auch aus Beton oder Stahl) von einem Anbieter geliefert, die anschließend nur noch vor Ort zusammengefügt werden müssen. Die Varianten und Ausstattungsmöglichkeiten sind bei beiden Bauweisen ähnlich, Unterschiede liegen in erster Linie in den Kosten und im Aufwand.

Fertigbau-Doppelgarage

Vorteile


  • schnelle Montage
  • kostengünstig
  • kurzfristiger Aufbau

 

Nachteile


  • eingeschränkt in der Gestaltung
  • weniger robust und langlebig

 

Massivbau-Doppelgarage

Vorteile


  • stabilere Bauweise
  • langlebig
  • höhere Traglast
  • individuelle Gestaltung

 

Nachteile


  • höhere Kosten
  • höherer Aufwand, da längere
  • Bauzeit

 

Tip


Grundsätzlich können massive Doppelgaragen ohne einen Fachmann errichtet werden, was unter Umständen Kosten spart. Allerdings ist dies sehr zeitaufwendig und ist nur dann zu empfehlen, wenn man tatsächlich über die Fähigkeiten und Kenntnisse verfügt.

Ausstattungsmerkmale und Sicherheit

Das wichtigste Ausstattungsmerkmal einer Doppelgarage – grundsätzlich jeder Garage – ist selbstverständlich das Tor. Es besteht die Möglichkeit zwei einzelne Tore, ein großes oder ein einzelnes Tor zu wählen. Letzteres ist nur bei einer Doppelgarage mit übereinander liegenden Stellplätzen zu empfehlen. Denn auch wenn der zweite Stellplatz für Fahrräder und ähnliches genutzt wird, kann es sehr umständlich sein, diese durch das eine Garagentor zu befördern, hinter dem das Auto steht.

Nicht nur aufgrund der Optik, sondern auch wegen des Raumklimas entscheiden sich viele Menschen zum Bau einer Doppelgarage mit Fenstern. Diese können in das Garagentor, in einer Nebentür oder an der Seitenwand integriert werden. Hat man sich zum Beispiel für ein ausgebautes Dach entschieden, können die Fenster auch oberhalb der Garageneinfahrt eingesetzt werden. Eine Tür, um beispielsweise direkt vom Wohnraum in die Garage zu gelangen oder nicht immer das Garagentor öffnen zu müssen, kann ebenfalls zur Ausstattung gehören. Zu beachten ist, dass Fenster und Türen für die Sicherheit der Garage und der darin befindlichen Gegenstände nicht unbedingt förderlich sind. Diesbezüglich kann man Sicherheitsanlagen für Doppelgaragen nachrüsten.

Fenster und Türen

Vorteile


  • schönere Optik
  • besseres Raumklima
  • einfacher Zugang

 

Nachteile


  • höhere Kosten
  • Mehraufwand (z.B. für direkten Hauszugang)
  • „Sicherheitslücken“
  • mögl. Zusatzkosten für Alarmanlagen

Kosten für eine Doppelgarage

Pauschal lässt sich kein Preis für eine Doppelgarage nennen, denn viele Faktoren spielen für die Kalkulation eine Rolle – unter anderem:

  • Maße (zwei PKWs, PKW und Stauraum, PKW und Anhänger, PKW und Wohnmobil, etc.)
  • Bauweise (Fertigbau oder Massivbau)
  • Material (Stein, Beton, Stahl, Holz)
  • Dach (Ausbau, Grünanlage, Solaranlage)
  • Tor (Schwingtor, Flügeltor, Rolltor, ein großes oder zwei kleine)
  • Ausstattung wie Fenster und Türen
  • Anschlüsse und Beleuchtung
  • Isolierung
  • Sicherheitsanlagen
  • Fundament
  • Montage

Ungefähre Preise für Doppelgaragen

Der Preis macht noch immer den größten Unterschied bei Doppelgaragen und ist sicherlich auch einer der ausschlaggebenden Faktoren bei der Entscheidung. Deutliche Preisunterschiede gibt es zwischen den beiden Bauweisen:

Während Fertiggaragen bereits ab 7.000 bis 16.000 Euro erhältlich sind, meist inklusive Lieferung, Anschlüsse, Türen und ähnliches, zahlt man für eine gemauerte Garage bis zu 25.000 Euro.

Das liegt vor allem daran, dass Planung, Bauleitung, Statische Berechnung und ähnliches zusätzliche Kosten verschlingen. Sicherlich kann man durch Eigenleistung die Kosten reduzieren, doch können nur wenige – meist im Hauptberuf Handwerker oder ähnliches – eine stabile Doppelgarage mauern. Die unter Umständen nur geringe Kostenersparnis steht einem hohen Zeit- und Kraftaufwand gegenüber.

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