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Garagendach

Ein Garagendach will sorgfältig geplant werden, denn es gibt zahlreiche unterschiedliche Bauformen, Materialien und Gestaltungsmöglichkeiten. Sie können entsprechend den räumlichen Gegebenheiten, dem eigenen Geschmack und dem individuellen Budget gewählt werden. Wie genau ein Garagendach aussehen kann, was es bei der Planung zu beachten gibt und welche Leistungen die Bauherren selbst übernehmen können, ist hier zusammengefasst. Mit dieser praktischen Hilfe fällt die Planung des Dachs für eine neue Garage deutlich leichter.

Verschiedene Bauformen für ein Garagendach

Der erste Punkt, der bei der Wahl eines Garagendachs geklärt werden sollte, ist die Bauform. Auf dieser Entscheidung bauen dann auch alle weiteren Überlegungen zur Gestaltung auf. Grundsätzlich gibt es drei gängige Formen für ein Garagendach:

Flachdach Kies

Flachdach

Satteldach

Satteldach

Wamldach

Walmdach

Bei einer herkömmlichen Garage sind in der Regel alle drei Dachformen möglich. Entscheidend für die Wahl sind die Kosten, die Bauzeit, eine mögliche Nutzung der Dachfläche und oft auch die Dachform, die für das angrenzende Haus gewählt wurde. Viele Bauherren stimmen die Dachformen von Wohnhaus und Garage aufeinander ab.

Das Flachdach

Bei einem Flachdach verrät schon der Name die Dachform. Es handelt sich dabei um ein flaches Dach, welches über ein Trägerwerk auf die Garage aufgesetzt wird. Der wichtigste Vorteil dieser Bauform sind die geringen Kosten. Praktisch ist auch, dass ein flaches Dach sehr schnell gebaut werden kann. Die Möglichkeiten zur individuellen Ausgestaltung sind jedoch geringer, als bei anderen Garagendachformen. Außerdem müssen Bauherren sorgfältig die Entwässerung des Daches planen und im Winter bei sehr starkem Schneefall möglicherweise das Dach per Hand von den Schneemassen befreien, um die hohe Last auf dem Dach zu reduzieren.

Das Satteldach

Häufig wird für Garagen ein Satteldach gewählt, da auch die meisten Wohnhäuser eine solche Dachform nutzen. Hierbei werden zwei Dachflächen schräg gegeneinander gestellt. Diese Bauform erleichtert die Entwässerung und sorgt im Winter dafür, dass keine zu großen und schweren Schneemassen auf dem Dach liegenbleiben. Wer möchte, der kann bei einem Satteldach die Fläche des Dachbodens über der Garage ausbauen und zum Beispiel als Lagerfläche nutzen. Die Kosten für ein Satteldach sind normalerweise höher, als für ein Flachdach und die Bauzeit fällt etwas länger aus.

Das Walmdach

Beim Walmdach handelt es sich um eine weitere Bauform für Garagendächer, die aus vier Dachflächen besteht, die schräg aneinander gestellt werden. Walmdächer werden auch beim Hausbau verwendet und gerne dann für Garagen gewählt, wenn das angrenzende Wohnhaus ebenfalls ein Walmdach hat. Anders als bei einem Satteldach gibt es bei einem Walmdach kaum Möglichkeiten, die Dachbodenfläche zu nutzen, da sie deutlich geringer ausfällt. Bei den Kosten liegt das Satteldach ganz vorne, bei der Bauzeit etwa gleichauf mit dem Satteldach.

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Materialien für die Dachabdeckung

Die Abdeckung der Dachfläche bei einer Garage ist mit unterschiedlichen Materialien möglich und sollte an die Dachform angepasst werden. Diese Materialien werden üblicherweise für die Abdeckung genutzt:

  • Tonziegel: Sie bieten den Vorteil einer schönen Optik, sind preislich im mittleren Segment angesiedelt und langlebig. Sie können für Satteldächer und Walmdächer verwendet werden.
  • Dachplatten aus Stahl oder Blech: Sie zeichnen sich durch eine besondere Stabilität und Langlebigkeit aus, sind in der Anschaffung jedoch mit höheren Kosten verbunden.
  • Dachpappe: Sie ist besonders günstig und kann selbst ohne handwerkliche Kenntnisse verlegt werden. Allerdings eignet sie sich nur für Flachdächer und muss regelmäßig erneuert werden.

Materialien für die Dachabdichtung

Je flacher ein Garagendach ausfällt, desto wichtiger ist die Dachabdichtung. Sie verhindert das Eindringen von Nässe in die Garage und damit Folgeschäden durch die Witterung. Erfolgen kann eine Dachabdichtung bei einem Flachdach mit verschiedenen Materialien. Dazu gehören:

  • Kunststoffdachbahnen, die auch für komplizierte Dachformen ohne viel Aufwand genutzt werden können, sehr belastbar sind und im mittleren Preissegment liegen.
  • Bitumenschindeln, die sehr wetterbeständig sind, gut isolieren, kostengünstig sind und eine hohe Lebensdauer haben.
  • Flüssige Kunststoffabdichtungen, die zwar vergleichsweise teuer sind, dafür jedoch fugenlos montiert werden, für alle Untergründe geeignet sind und sich leicht verarbeiten lassen.

Neue Wege gehen durch individuelle Ausgestaltung des Garagendachs

Ein Garagendach muss nicht nur ein Bauelement für eine Garage sein, sondern lässt sich auch individuell nutzen. Ein Flachdach beispielsweise kann als Dachterrasse genutzt werden, wenn ein direkter Zugang zum Haus geschaffen wird. Ebenso kann ein flaches Garagendach bepflanzt werden, um eine natürliche Optik zu erzielen. Ein Satteldach bietet die Möglichkeit, den Dachboden der Garage auszubauen, um ihn dann als Lagerfläche oder kleinen Hobbyraum zu nutzen. Satteldächer und Walmdächer können gleichermaßen genutzt werden, um darauf Kollektoren für eine Solaranlage zu montieren. Sie müssen mit einer Solaranlage im Haus verbunden werden und übernehmen anschließend zumindest einen Teil der Stromversorgung.

Dachbalkon
Info


Wird das Dach einer Doppelgarage mit Kollektoren bestückt und ist die Ausrichtung sinnvoll, dann kann darüber der Strom gewonnen werden, den eine Kleinfamilie verbraucht. Überschüssig gewonnener Strom kann wiederum in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden, was zu einer kleinen Einnahmequelle wird.

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