Garagen Planung –


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Bevor eine neue Garage gebaut wird, sollte das Projekt sorgfältig geplant werden. Dadurch kann einerseits das Budget für das Objekt relativ genau festgelegt werden und andererseits werden alle Wünsche der Bauherren berücksichtigt. Mit unserer Garagenplanung benötigen Sie nur drei Schritte von Ihrem Wunschtraum bis zur fertig geplanten Garage.

Was muss meine Garage leisten?

Eine Garage kann unterschiedliche Zwecke erfüllen. Vorab ist es daher sinnvoll, die eigenen Wünsche für die Nutzung genau zu erfassen und den Garagenbau darauf auszurichten. In erster Linie ist eine Garage ein Ort zum Unterstellen von Fahrzeugen. Hierzu wird geklärt, ob ein oder mehrere Fahrzeuge darin Platz finden sollen und ob ein Stellplatz für ein Motorrad benötigt wird. Gleichzeitig kann jedoch ein Hinterraum abgegrenzt werden, in dem Sie zum Beispiel Ihre Fahrräder unterstellen oder Spielzeug Ihrer Kinder und Gartengeräte lagern können. Ebenso ist es möglich, einen separaten Garagenraum zu integrieren, in dem Sie Ihre Mülltonnen aufstellen.

Garagen Zeichnung

Wohin mit der Garage?

Je nach Grundstücksgröße bieten sich häufig mehrere Standorte für die Garage an. Der perfekte Standort sollte auf das eigene Haus, das Nachbargrundstück und die Versorgungswege ausgerichtet sein. Beachten Sie bei der Standortwahl, dass dieser mit dem Fahrzeug problemlos angefahren werden kann und die Zufahrt keine andere Grundstücksnutzung beeinträchtigt. Auch der Lichteinfall in andere Gebäude ist zu berücksichtigen, schließlich erreicht eine massive Garage eine gewisse Höhe und kann den Einfall von Tageslicht in das Wohnhaus beeinträchtigen, wenn der Standort ungünstig gewählt wurde.

Tip


Der perfekte Standort sollte auf das eigene Haus, das Nachbargrundstück und die Versorgungswege ausgerichtet sein.

Das richtige Fundament ist wichtig!

Die Basis für eine massive Garage ist das Fundament, auf dem sie gebaut wird. Bei der Wahl eines Fundaments spielt der vorhandene Boden eine wichtige Rolle. Außerdem unterscheiden sich die unterschiedlichen Fundamente hinsichtlich der Bauzeit, der Kosten und der möglichen Nutzung.

Bodenplatte

Bodenplatte

Für alle ebenen Untergründe eignen sich fertige Bodenplatten, die freitragend sind. Sie werden vom Hersteller im eigenen Werk fertig gegossen und als Komplettlösung ausgeliefert und nur noch auf den Untergrund aufgelegt.

Seitenstreifen

Streifenfundament

Für sehr unebene Untergründe, bei denen ein größerer Höhenunterschied überbrückt werden muss, eigenen sich Streifenfundamente. Sie werden je nach räumlicher Gegebenheit streifenförmig oder ringförmig an der Garage angeordnet.

Bodenplatte

Punktfundament

Ein Punktfundament besteht aus mehreren Fundamentsäulen, die einzeln gesetzt werden und die Garage tragen. Mit dieser günstigen Bauweise können ausschließlich Einzelgaragen gebaut werden.

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Das Garagentor

Für die Einfahrt in die Garage benötigen Sie ein möglichst praktisches Garagentor. Es kann ganz nach persönlichem Geschmack aus Holz, Aluminium oder Kunststoff gefertigt werden. Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich vor allem hinsichtlich ihrer Öffnungsart.

Sektionstor

Sektionstor

  • Bauweise aus mehreren gleichgroßen Teilen
  • Öffnung erfolgt durch das Einklappen der verschiedenen Teile manuell oder elektrisch
  • Vorteil: platzsparende Montage möglich
Rolltor

Schwingtor

  • Öffnung erfolgt durch das Aufschwingen des Tores in den Bereich vor der Garage
  • zur Nutzung wird ausreichend Platz vor der Garage benötigt
  • der Betrieb eines Schwingtores erfolgt manuell mit wenig Kraftaufwand oder elektrisch
Klapptor

Kipptor

  • beim Öffnen kippt das Garagentor auf zwei Laufschienen in den Innenraum der Garage
  • der Betrieb erfolgt manuell und erfordert mehr Kraftaufwand, als beispielsweise beim Schwingtor
  • im Garageninneren wird viel Platz zum Kippen des Tores benötigt, was bei sehr hohen Fahrzeugen und kurzer Garagenlänge schwierig werden kann

Fertiggarage oder Massivbau?

Bei der Entscheidung für eine Bauweise Ihrer neuen Garage spielt vor allem Ihr persönlicher Geschmack die entscheidende Rolle. Bedacht werden sollten allerdings auch die Bauzeit, die Kosten und die Möglichkeiten, individuelle Wünsche bei der Planung umzusetzen.

Fertiggarage

  • Für die Planung und den Bau wird wenig Zeit und Aufwand benötigt.
  • Als Material kommen Leichtbeton, Stahlbeton, Holz und Aluminium in Frage.
  • Eine Fertiggarage kann bei Bedarf umgestellt werden.
  • Für die Anlieferung muss ausreichend Platz für die Anfahrt eines LKWs vorhanden sein.
  • Die Bauzeit liegt bei etwa drei bis fünf Stunden.
  • Es ist mit Kosten in Höhe von ab 6.500 Euro zu rechnen.

Massivbau

  • Individualisierung der Garage an die eigenen Wünsche und ein bestehendes Haus ist uneingeschränkt möglich.
  • Als Material kommen Lehmstein, Betonstein und Kalksandstein in Frage.
  • Einmal gebaut, kann eine Massivgarage nicht mehr versetzt werden.
  • Die Bauzeit liegt bei etwa 3-8 Wochen, aufgrund der einzelnen Arbeitsschritte.
  • Es ist mit Kosten in Höhe von rund 14.000 Euro bie einer Einzelgarage und mehr zu rechnen.

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